Eintracht Südring - FC Flughafen Tempelhof e.V. 6:2 (2:2)

+++ unnötige Niederlage Tore:Kreuzberg +++ nach Führung die Punkte fahrlässig liegen gelassen +++

Eintrach Südring - FC Flughafen Tempelhof e.V.   6:2  (2:2)

17.10.2009, 10:45 Uhr, Gneisenaustr.

Das FCF-Team

Böhme

Mn. Jasper

R. Schülzky         Ghavami

Birkner        Faulhaber

Hildebrandt         Selpien          Ciernioch

Kupries            Ahmicic

Ein-/Auswechslungen:

ab 60. Min. Lorenz für Birkner

ab 70. Wolff für Hildebrandt

Ersatzbank:

Räder, Wehrend & Thiel

Gelbe Karte:

Lorenz

Tore:

1:0 Faulhaber (Vorlage Selpien)

2:0 Ahmicic (Vorlage Faulhaber)

2:1 Gegner

2:2 Gegner

2:3 Gegner

2:4 Gegner (Foulefmeter)

2:5 Gegner

2:6 Gegner

Spielbericht

Der FCF musste ohne seinen gesperrten Kapitän Mk. Jasper nach Kreuzberg reisen. Zudem mussten Schiller und Bloch im Vergleich zur Vorwoche passe.

Engagiert beganen beide Seiten ein zerfahrenes Mittelfeldgeplänkel. Sowohl die eine Seite, wie auch die andere Seite, kamen nicht zu Chancen in der Anfangs Viertelstunde.

Eine Flanke des FCF brachte die Führung. Kupries flankte mustergültig auf den total freistehenden Faulhaber, welcher wuchtig den Ball in die Maschen drückt. In der Folge die Kreuzberger Gastgeber geschockt. Das Spiel über die Außen beim FCF funktionierte prächtig. Hildebrandt und Ciernioch machten Betrieb und Selpien verteilte die Bälle, während Birkner und Faulhaber ihre Gegenspieler ausschalteten.

Vorne waren Ahmicic und Kupries bemüht. Erstgenannter war es, der einen langen Pass von Faulhaber verwertete. Kupries kam an den tippenden Ball nicht ran und Ahmicic nahm den Ball auf und schloss eiskalt zur 2:0 Führung ab.

Jetzt waren die Punkte in Sack und Tüten schienen die FCF´ler gedacht zu haben. Bruder Leichtsinn schlug eiskalt zu, als drei Mittelfeldspieler des FCF nur am eigenen 16er zuschauten. Ein Schuss landete bei einem einschussbereitem Stürmer. Böhme war beim Anschlusstreffer ohne Chance. 

Nun ging es los... Die Kreuzberger waren ab dem Moment klar spielbestimmend und der FCF kam nicht mehr aus der eigenen Hälfte. Ein Fehler des Libero Mn. Jasper führte zum Ausgleich. Sein herausgeköpfter Ball landet am Rücken von Ghavami. Der lauernde Stürmer schloss den ihm vor die Füße fallende Ball eiskalt ins kurze Eck ab.

So ging es zum Pausentee...

Der FCF wollte nochmal Betrieb machen. Aber in der zweiten Halbzeit hatte der FCF nur sehr wenig lichte Momente. Meist wurden diese Bälle von Selpien in die Spitze geschickt. Ein Ball erreichte Kupries, der freistehend über das Tor abschloss.

Am 16er des FCF stand Ciernioch, der im zweiten Durchgang stark abbaute, nicht an seinem Mann und der schob unhaltbar für Böhme zur Kreuzberger Führung ab. Ciernioch hatte allerdings noch einen Riesen auf dem Fuss, aber er scheiterte am gegnerischen Keeper.

Kurz darauf stellte sich Hildebrandt am eigenen 16er besonders dämlich an. Ein Gestocher um einen Ball vor dem eigenen 16er macht er im Strafraum den Gar aus. Strafstoß! Vollkommen zurecht...

Am Strafstoß war Böhme sogar noch dran, konnte den Einschuss aber nicht verhindern. Böhme machte ein gutes Spiel zwischen den Pfosten des FCF und wurde nun leittragender der kollektiven Arbeitsverweigerung.

Der Rest ist schnell erzählt, der FCF öffnete und Südring schoss die Tore. Beim 2:5 stand     R. Schülzky gegen zwei Mann alleine und beim 2:6 ließ Lorenz seinen Gegenspieler ohne Gegenwehr nach einer Ecke einköpfen.

Endstand 2:6 aus Sicht des FCF!

Fazit

Ein Rückfall in alte Zeiten. Der FCF ergab sich im zweiten Durchgang und verlor absolut verdient.

Spieler des Tages

Folgt...

 

Mn. J.

 


18.10.2009 | Mauvel |

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